Wir wollen nochmals den Eckenschwerpunkt erzeugen. D.h. man denke sich
wieder gleichgroße Massen in den Ecken des Dreiecks (sie mögen
z.B. die Größe 1 haben). Jede einzelne Masse wird jetzt in zwei
gleichgroße Teilmassen (1/2+1/2) aufgeteilt.
Damit lässt sich auf den Seitenmitten ein Ersatzdreieck (das Mittendreieck
A1 B1C1) bilden, das an den Ecken wieder
jeweils Massen der Größe1 besitzt.
Fahre auf diese Weise auf dem unteren Arbeitsblatt fort. Man bekommt so
den Schwerpunkt des ursprünglichen Dreiecks durch Schachtelung immer
kleiner werdender Dreiecke A2 B2C2 / A3B3C3
...
Verwende zur Arbeitserleichterung das Makro Mittendreick, das zu
einem Dreieck ABC die Seitenmitten und das Mittendreieck ausgibt.
Vergleiche
nach der 5. Schachtelung mit dem aus den Seitenhalbierenden konstruierten
Schwerpunkt. Warum erhält man bei beiden Konstruktionsverfahren letztlich
dasselbe Ergebnis?
Was
fällt auf, wenn man die neu gezeichneten Dreiecksseiten als Geraden
zeichnet (nur bis zur 3. Schachtelung). Beschreibe welche Regelmäßigkeiten
(bei neu entstehenden Dreiecken, Vierecken ...) man erkennt. Ziehe dazu
auch an einem der äußeren Dreieckspunkte.
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