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Die Theatergruppe
stellt sich vor:
Wir sind eine Gruppe von 16 Schülerinnen
und Schülern aus den dritten und vierten Klassen. Wir treffen uns
jeden Montag von 14.00 bis 15.30 Uhr, um mit unseren Lehrerinnen Frau Neuner
und Frau Arendt Theater zu spielen. In diesem Schuljahr hatten wir bereits
zwei Aufführungen:
Den ersten und zweiten Klassen unserer
Schule und einer Förderschulklasse zeigten wir zwei Weihnachtsstücke.
Die Kostüme, die wir benötigten, schneiderte uns Frau Landgraf
(Fachlehrerin für Ta/W). Der Chor, die Orff- und Flötengruppe
spielten dazu Weihnachtslieder.
Im Juli spielten wir dann im Pegnitzer
Theater "Schall und Rauch" in zwei ausverkauften Vorstellungen
unser Stück "DIE SCHULMÄUSE". Für die musikalische
Unterstützung sorgten wieder die Orff- und Flötengruppe und der
Chor. Die Kostüme schneiderten uns Frau Landgraf und Frau Peer. Dieses
Theaterstück wollen wir gerne auch bei der Schulhauseinweihung zeigen.

Jetzt möchten wir unser aktuellesTheaterstück
kurz beschreiben:
Es spielen mit:
| Maus Spitzohr: Johanna Sauer |
Maus Mausi: Kirsten Rox |
| Maus Knopfauge: Julia Rogen |
Maus Krümelbart: Lisa Rydlichowsky |
| Maus Ringelschwanz: Christine Marsall |
Maus Zuckerschnute: Friedericke Beier |
| Maus Hängeohr: Rebecca Baur |
Maus Samantha: Julia Wiesner |
| Maus Specknase: Melanie Schneider |
Mäuserich Graupelz: Nicolas Schergun |
| Mäuserich Katzenschreck: Max Marsall |
Katze Agathe: Katharina Döpke |
| Kater Edwin: Dominic Werner |
Bauer: Henning Brüchner |
| Bäuerin: Karoline Greger |
Magd: Sabrina Bayer |
So stellt sich Sabrina unser
Bühnenbild und die Kostüme vor: 
Und davon handelt unser Stück "DIE SCHULMÄUSE":
Die Mäuse Spitzohr, Krümelbart, Mausi, Graupelz und Knopfauge
leben in einem Bauernhaus. Aus lauter Langeweile balgen sie miteinander
herum. Des Spiels überdrüssig hat Spitzohr den Einfall, eine
Mäuseparty zu feiern. Alle anderen Mäuse stimmen begeistert zu.
Gemeinsam planen sie das Fest und treffen die entsprechenden Vorbereitungen:
Gäste einladen, Speisen und Getränke auswählen, Dekoration
überlegen usw. Nachdem alles vorbereitet ist, treffen nach und nach
die Gäste ein: Katzenschreck, Käsi, Hängeohr, Ringelschwanz,
Samantha, Zuckerschnute und Specknase. Sie werden freudig begrüßt
und nach ihrem Befinden befragt. Dabei werden die üblichen Höflichkeiten
ausgetauscht. Als alle da sind, eröffnet Spitzohr die Party mit einer
kleinen Ansprache. Die Mäuse erzählen sich anschließend
hauptsächlich von ihren Erlebnissen seit dem letzten Treffen, während
die Maus Katzenschreck Wache hält . Offensichtlich hat es in der Vergangenheit
böse Überraschungen gegeben. Nach einiger Zeit hat Spitzohr die
Idee, ein Lied zu singen. Man einigt sich auf das Lied "Ja, wir Mäuse
sind lustig ..." Alle sind begeistert, und nun schlägt Mausi
auch noch ein Tänzchen vor. Einige gehen an die Instrumente, die anderen
finden sich zu einem Mäusetanz zusammen. Jäh wird die Partystimmung
unterbrochen, als der Warnpfiff von Katzenschreck ertönt. Der Bauer
erscheint, und die Mäuse sind im Nu von der Bildfläche verschwunden.
Als er die Reste der Mäuse-Party sieht, ruft der Bauer seine Frau
und schimpft mit ihr. Doch die Bäuerin macht die Magd Frieda für
die Bescherung verantwortlich und ruft sie herein. Sie bekommt den Auftrag,
alles wieder in Ordnung zu bringen und dafür zu sorgen, dass das Mäusevolk
aus dem Haus kommt. Beim Aufräumen hat Frieda die Idee, die beiden
Katzen Agathe und Edwin mit der Vertreibung der Mäuse zu beauftragen.
Das Katzenpaar berät sich und beschließt, Köder für
die Mäuse auszulegen und sie so zu fangen. In der Zwischenzeit überlegen
die Mäuse, wie sie sich schützen können. Mausi hat die Idee,
den Katzen ein Glöckchen umzuhängen, damit man sie hören
kann, wenn sie sich nähern. Aus dem Vorschlag wird aber nichts, weil
sich keine Maus für diese gefährliche Aufgabe findet. Nachdem
die Mäuse einem Angriff der Katzen mit knapper Not entkommen sind,
beschließen sie, das Bauernhaus endgültig zu verlassen. Aber
wohin sollen sie umziehen? Da macht Specknase den Vorschlag, in die Schule
zu übersiedeln. Gemeinsam finden sie immer mehr gute Gründe für
einen Umzug in die Schule: Dort gibt es keine Katzen, der Hausmeister ist
nett, die Kinder sind tierlieb, es gibt jede Menge essbare Abfälle,
und bei Nacht ist die Schule leer. Alles in allem sind dies gute Aussichten
auf ein sorgenfreies Mäuseleben. Der Entschluss, in die Schule umzuziehen,
wird gefasst und in aller Eile in die Tat umgesetzt. Mit großem Hallo
erfolgt der Auszug aus dem Bauernhaus.

Texte u. Gestaltung: Karin Neuner u. Ruth Arendt
Internetbearbeitung: R. Volk
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