Grundschule Pegnitz

Weihnachten in aller Welt

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Vom Schuhkarton zur Weihnachtskrippe
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Ein Projekt der Klasse 4d, Grundschule Pegnitz 2001

Deutschland

Frankreich Griechenland
Russland   Großbritannien

Spanien

Norwegen  Mexiko 
USA Island Italien

Grönland

 

 

DEUTSCHLAND

Der Adventskranz

Schon in vorchristlichen Zeiten haben die Menschen im Winter ihre Häuser und Türen mit Zweigen von Tannen und Fichten usw. geschmückt. Sie sollten Glück, Segen , Frieden und Fruchtbarkeit bringen. Dafür wurde der heutige Adventskranz gebunden und sollte Dämonen fernhalten. Er ist 100 Jahre alt und wurde mit 24 Kerzen geschmückt. Später wurde es zu umständlich und man schmückte ihn nur noch mit 4 Kerzen, für jeden Sonntag im Dezember vor dem HEILIGABEND.

Der Adventskalender

Den Adventskalender gibt es seit 100 Jahren. Er hilft den Kindern, die Wartezeit bis zu Heiligabend zu verkürzen. Erfunden hat ihn eine Münchner Mutter, deren kleiner Junge täglich immer wieder " Wann kommt endlich das Christkind ?" gefragt hatte. Diese ewige Fragerei hatte sie satt. Sie nahm Pappe, zeichnete 24 Felder darauf und steckte Süßigkeiten mit Nadeln fest. Sie erklärte :“An jedem Tag kannst du ein Feld aufmachen, und wenn alles offen ist, dann ist Heiligabend." Und wie ihr Junge erwachsen war, ließ er Adventskalender drucken. Der erste erschien 1908 in München und hatte den Titel :"Im Lande des Christkindes!"

Festbräuche

Der geschmückte Tannenbaum trat ab dem 18. Jahrhundert von Deutschland aus seinen Siegeszug um die Welt an. Später, seit der Reformation bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, galt die Tanne als Weihnachtssymbol der Protestanten, wie die Weihnachtskrippe als dasjenige der Katholiken. Weihnachtsgeschenke bekamen bis ins vorige Jahrhundert nur die Kinder: Spielzeug, Äpfel, Nüsse und Lebkuchen.                  

Das Christkind

Früher  brachte  der   heilige  Nikolaus  die  Geschenke.  Weil  es  bei  den  Evangelischen  keine  Heiligen  gibt,  bringt  jetzt  das  Christkind  die  Geschenke.

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FRANKREICH

In  Frankreich ist Weihnachten das wichtigste Familienfest im Jahr. Von einer Stillen Nacht ist dort nicht die Rede. Es ähnelt eher unserem Silvester- oder Faschingsfest. Aber es gibt trotzdem Tannenbäume und Krippen. Für Kinder aus Frankreich ist erst am Weihnachtsmorgen Geschenkeauspacken  angesagt. Erwachsene müssen noch länger warten.

Wie der  deutsche  Tannenbaum  nach Frankreich kam

In Frankreich hat der deutsche Tannenbaum bekanntlich im Winter 1870/71 einen großen Eindruck auf die Franzosen gemacht. Seine Bringer waren keine Friedensengel, sondern Soldaten. Weihnachtsbäume gibt es aber nur im Norden Frankreichs.

Der   Weihnachtsklotz

Es handelt sich hierbei um einen dicken Holzklotz, den man an den Weihnachtstagen langsam im Kamin verbrennen lässt. Die Asche wird dann an den Feiertagen auf dem Feld verstreut. Sie soll Glück und gute Ernte bringen. Aber auch in den Städten gibt es einen "buche de noel". Das ist ein leckerer Kuchen , der zum Andenken an den Holzklotz gebacken wird und so aussieht.

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GRIECHENLAND

Am 24. Dezember, dem Heiligen Abend, gehen die Kinder von Haus zu Haus und singen Weihnachtslieder bei den Nachbarn. Am Abend nach dem gemeinsamen Essen, besucht die Familie zusammen die Mitternachtsmesse. In Griechenland heißt Weihnachten „Kalanda“. Die Leute schenken den Kindern Feigen, Rosinen und süßes Gebäck.

 Ein besonderer Feiertag der Weihnachtszeit ist der 1. Januar, der Namenstag des heiligen Vassilius, der besonders freundlich und gütig zu den Armen war. Zur Feier dieses Tages isst man gemeinsam einen Kuchen aus Hefeteig, den „Vassilopita“. In diesem ist eine Münze versteckt und wer sie beim Essen findet, der hat im nächsten Jahr besonders viel Glück. Ein weiteres Gebäck sind Orangenplätzchen, die alle Kinder sehr gerne mögen. Die Geschenke gibt es erst am Abend des 31. Dezember.

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RUSSLAND

In Russland heißt das Christkind Sneguroschka = Schneefrau und den Weihnachtsmann nennt man Väterchen Frost. Dort essen alle Kinder bis auf den heutigen Tag Schwarzbrot, das in den aufgehängten Strümpfen steckt. Am 31. Dezember ist es so weit, es kommt Väterchen Frost mit den Geschenken.

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GROSSBRITANNIEN

Father Christmas rutscht durch den Kamin

Father Christmas kommt vom Nordpol mit dem Rentierschlitten heruntergefahren. In der Nacht vom 24. und 25. Dezember hält er auf den Hausdächern an und rutscht durch den Kamin in die Häuser hinein. Zuerst sieht er in den Wohnzimmern nach, ob der Weihnachtsbaum schön geputzt ist. Dann öffnet er lautlos die Türen zu den Kinderzimmern. Noch nie ist ein Kind dabei wach geworden, wenn er die Strümpfe voll Geschenke gestopft hat, die sie am Abend vorher an ihre Bettenden gehängt hatten.

Der berühmteste Weihnachtsbaum

Eigentlich gibt es den Weihnachtsbaum erst, seit die Königin Viktoria den Prinzen Albert von Hessen geheiratet hat, also seit 1840. Eine deutsche Erzieherin soll es gewesen sein, die im Königsschloss die Prinzessin und den Prinzen betreute und zur großen Freude der Königsfamilie einen Weihnachtsbaum aufgestellt und wunderschön geschmückt haben soll. Der berühmteste Christbaum aber steht jedes Jahr auf dem Trafalgar Square.

Die Weihnachtsgans

Die Germanen brieten zur Wintersonnenwende den Eber oder das Schwein, während die Weihnachtsgans aus England stammt, aus der großen Zeit der großen Elisabeth. Am Heiligen Abend des Jahres 1588 ist ihr zum ersten Mal eine Gans aufgetischt worden, als die Nachricht vom Sieg über die Spanische Armada gebracht wurde. Zur Erinnerung an diesen Tag ist die Gans zum Festbraten geworden. Diese englische Gans und die kontinentale Martinsgans sind aufeinandergestoßen und ergaben die Weihnachtsgans.

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SPANIEN

Weihnachten in Spanien und Portugal

Die Adventszeit

In der Adventszeit sind die Fenster mit brennenden Kerzen geschmückt. Die Kerzen sollen nämlich dem Jesuskind den Weg ins Haus zeigen. Die Kinder in Spanien und Portugal bekommen ihre Geschenke erst am 6. Januar von den Heiligen Drei Königen. Wenn sie ihre Schuhe am Vorabend auf ihren Balkon und Heu für die Kamele daneben stellen.

 Der Weihnachtsbaum

In Spanien und Portugal gibt es keinen Weihnachtsbaum, sondern eine Krippe. Erst seit wenigen Jahren kennen die Spanier den Christbaum. Er wächst im Gebirge und ist deswegen sehr teuer.

Weihnachtsumzug

Der Weihnachtsumzug wird mit Akkordeon und Gitarrenmusik, mit Klängen des Tamburins und alten Nationaltänzen gefeiert. Die Kinder verkleiden sich als Hirten und singen Pastorales, das sind Hirtenlieder. In der Nacht wird ein Feuerwerk veranstaltet.

Das Familienessen

Am Weihnachtsabend findet ein großes Familienessen statt. Es heißt“ cena de noche buena“. Es gibt Fisch, Truthahn oder Huhn und Gerichte aus Eiern. Zum Nachtisch Weintrauben, Marzipan oder Turone.     

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NORWEGEN

Weihnachtsprügel

Großen  Spaß macht den Kindern das "fastelavnisris". Am frühen Weihnachtsmorgen ist es bei den Norwegern Sitte, die Hausgenossen im Bett mit Ruten zu schlagen. Heute noch sind in städtischen Geschäften geschmückte Ruten zum Verkauf ausgestellt. Der Brauch erinnert an das Schlagen an Karfreitag, dem Todestag Christi, und ist bei uns mit der Zeit unverständlich geworden. Mit einem Geschenk kauft man sich los.

Tompte, das Heinzelweihnachtsmännchen

Bei uns in Deutschland nennt man sie Heinzelmännchen, in Norwegen heißen sie "Tomptare" oder Nisser. Sie helfen in der Weihnachtsvorzeit. Die fleißige Hilfe dieser kleinen Gesellen belohnen die Menschen durch ein Schüsselchen Milch und Reisbrei, das sie am Heiligen Abend vor die Türe stellen. Ihr werdet es nicht glauben, aber bis jetzt war das auch jedes Mal verschwunden. Nur noch auf Postkarten treiben sie ihren Spaß.

Das skandinavische Weihnachtsfest entspringt alten Ernte und Mitwinterbräuchen, das sogenannte Julfest. Zu diesem Fest wird Julbier gebraut, Julbrot gebacken, Julstroh in die Julstube verstreut.

 Dänemark

 Der dänische Weihnachtskobold

Der Jul Nisse ist der dänische Weihnachtskobold .  Er ist dem deutschen Weihnachtsmann im Aussehen recht ähnlich . Auch er trägt eine rote Mütze. Er ist von Gestalt sehr viel kleiner . Der Jul Nisse haust in der Scheune und wacht über das dazugehörige Anwesen . Wenn man ihn aber reizt oder schlecht behandelt , treibt er allerlei Unfug . Deshalb darf man ihn auch zu Weihnachten nicht vergessen . Er bekommt kleine Schüsseln mit Reisbrei.

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MEXIKO

Feliz navidad ! So wünscht man sich frohe Weihnachten in Mexico. Vor zirka 300 Jahren machten die Spanischen Eroberer mit dem Katholizismus auch den Weihnachtsbaum nach Mexico. Selbst heute wird dieser Brauch mit  den ursprünglich heidnischen Festen vermischt. Bunte und laute Umzüge mit viel Trubel und Feuerwerk, die so genannten Pasadas, die die Herbergssuche nachstellen, bestimmen das weihnachtliche Straßenbild.

Ein für Kinder besonders wichtiger Teil des Festes ist die Pinata , ein mit Sternen und Figuren dekoriertes Tongefäß, gefüllt mit Früchten und Süßigkeiten. Die Pinata wird aufgehängt, damit die Kinder mit verbundenen Augen versuchen können, den Topf zu zerschlagen und damit an die Leckereien zu kommen.

Am 24.Dezember versammeln sich alle Familien um Mitternacht vor der Kirche, wo Freudenfeuer und Feuerwerkskörper angebrannt werden und die Mitternachtsmette mit dem Blumenkranz - dem Baile de la Flor – begonnen wird.

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USA

Wie der Christbaum nach Amerika kam

Mit den Auswanderern kam im 18. Jahrhundert der Weihnachtsbaum nach Nordamerika. Im Jahre 1746 wird er das erste Mal bei den Siedlern in Pennsylvania  erwähnt. Populär gemacht haben in jedoch die Hessischen Soldaten, die ihn während des Amerikanischen  Unabhängigkeitskrieges  im ganzen Land verbreiten.

Die meisten Menschen in Amerika haben den Weihnachtsbaum das ganze Jahr über unter einer Plastikhaube im Keller stehen. Als umweltbewusste Amerikaner verzichten sie heute auf den echten Tannenbaum. Ganze Wälder müssten ja jedes Jahr abgeholzt werden! Sie kaufen einen künstlichen Baum. Und die sparsamen unter ihnen benutzen ihn mehrere Jahre.

Der eigentlich lässig klingende Spruch Happy Xmas hat in Wirklichkeit einen tieferen Sinn und hat seinen Ursprung imGriechischen . X als Anfangsbuchstabe des Namen Christus.

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ISLAND

In Island gibt es erst seit etwa 40 Jahren Weihnachtstannenbäume und da auf der Insel nur wenige Bäume wachsen, müssen diese vom Festland gebracht werden. Aus dieser Not hatten die Isländer schon vor 100 und mehr Jahren eine gute Idee. Weil es ja nicht so viele Bäume in Island gibt, bauten sie sich Holzbäume und malten sie grün an. Auf den Holzzweigen haben sie die Kerzen befestigt und schmückten das ganze mit immergrünen Zweigen und allerlei Zierrat. In Island dauert das Weihnachtsfest dreizehn Tage lang und zwar vom Heiligen Abend bis Dreikönigstag.

In dieser Zeit finden zahlreiche Kinderweihnachtsfeiern statt und man besucht sich häufig untereinander zu einem üppigen festlichen Mahl, für das man ein Weihnachtsschaf (=jolaar) schlachtet und Rauchfleisch, geräucherte Würste, Fisch und selbstgebrautes Bier reicht. Zum Nachtisch gibt es Reisbrei und wer die Mandel, die darin versteckt ist findet, bekommt ein Extrageschenk.

Die Kinder aus Island glauben, dass Weihnachtszwerge die Geschenke von den Bergen bringen würden. Es gibt dreizehn Weihnachtszwerge und drei- zehn Tage vor Weihnachten kommt der erste zu den Menschen. Ihm folgt bis Heiligabend an jedem Tag ein weiterer Zwerg. Am ersten Weihnachtstag verschwindet der erste wieder, am nächsten Tag der zweite usw. bis an Dreikönig alle verschwunden sind. Diese Weihnachtszwerge sehen genauso aus wie der Weihnachtsmann.

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ITALIEN

BUON  NATALE!

Weihnachten ist ein Familienfest. Am 6. Dezember bringt den Kindern San Nikola Süßigkeiten, am 13.Dezember werden sie von Santa Lucia beschenkt.

Am 24. Dezember wird in der Familie der Weihnachtsbaum geschmückt und aufgestellt. Den ganzen Tag wird gefastet, erst am Abend wird gegessen - in den meisten Familien gibt es Fisch, manchmal auch Lamm und Truthahn. Am 25. Dezember, dem Weihnachtstag, geht der Vater mit den Kindern in die Kirche, während die Mutter das Weihnachtsessen zubereitet. Dann wird das Fest des Christkind („I1 Bambi Gesu“) gefeiert und gemeinsam das Festessen verzehrt. Im offenen Kamin wird ein Olivenbäumchen verbrannt.

Der Weihnachtsbrief

Am Weihnachtstag legen die Kinder den Eltern ein festlich geschriebenen und gemalten, manchmal auch gereimten Brief unter den Essteller oder versteckt unter der Serviette. In diesem Brief bedanken sie sich für all die Liebe, die sie  vom Vater und von der Mutter empfangen haben. Sie können aber auch auf Dinge anspielen, die ihnen im vergangenen Jahr nicht gefallen haben. Wichtig ist es nur, dass diese Kritik so vorgebracht und in Worte gefasst wird, dass sie in einen Weihnachtsbrief passt. Die Eltern geben vor, den Brief nicht zu bemerken und lesen ihn erst nach dem Essen der ganzen Familie vor.  

Die Krippe

In Italien gibt es wenig Weihnachtsbäume . Das wichtigste Symbol  ist hier die Krippe , die „Presepio" . Sie ist im Mittelpunkt in Familien und Kirchen . Oft werden bei den Krippen jedes Jahr neue Figuren aus der Weihnachtsgeschichte, aus der Familie, aus dem Dorf oder aus dem Freundeskreis ergänzt, denn jeder will die schönste und größte Krippe haben . Aus Italien stammt die Weihnachtskrippe . Man sagt der heilige Franz von Assisi habe die erste Krippe gebaut .

Die Hexe Befana

Die Kinder schicken ihre Wunschzettel an das Jesuskind , das ,, Bambinello". Weihnachten ist ein kirchlicher Feiertag . Die Geschenke gibt es erst , wenn die Figuren der drei heilige Könige in der Krippe stehen . Ein sinnvoller Brauch , denn die drei Weisen brachten ja die Geschenke .

Die Geschenke aber bringt in Italien die Heilige Befana . Die Hexe Befana ist eine sehr hässliche,  alte Frau . Sie sucht nach dem Christuskind, deswegen rutscht Befana durch den Kamin und hinterlässt Geschenke .

Das  Weihnachtsscheit

Das Scheit von einer Esche soll die zwölf Tage zwischen Weihnachten und Epiphanias im Kamin brennen . Die ganze Familie schart sich um den Klotz . Alte Feindschaften werden begraben . Und wer auserwählt worden war , den Stamm  zu fällen, wird beneidet von allen im Dorf , denn der gilt im kommenden Jahr gegen alles Übel gefeit , auch gegen den bösen Blick . Und wer dem Stamm auf diesem Heimattransport begegnet , der grüßt das Weihnachtsscheit , weil er auf diese Weise am Segen  teilnimmt . Bevor das Eschescheit aber im Kamin verbrannt wird , spielt es oft die Rolle des Tannenbaums . Die Kinder stehen mit verbundenen Augen davor und sagen ein Gedicht auf . Wenn ihnen die Binde von den Augen genommen wird , liegt ein Geschenk vor ihren Füßen .

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GRÖNLAND

Die Leute in Grönland müssen den Christbaum sechs Monate vor Weihnachten bestellen. Den Tannenbaum zieren dann Papierblumen. Er wird in der Mitte des Zimmers aufgestellt, alle Möbel werden zur Seite geräumt, so dass man bequem um ihn herumtanzen kann. Dieser Tanz um den Weihnachtsbaum ist am Heiligen Abend das wichtigste.

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Projektleitung: Lehrerinnen Schneider, Asen und Reiner

Aufbereitung für die Homepage: Roland Volk

 

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