Pegnitz im Landkreis Bayreuth ist ein staatlich anerkannter Erholungsort
und wird auch als das "östliche Eingangstor" zur Fränkischen
Schweiz bezeichnet. Im Jahre 1119 erstmals urkundlich erwähnt erhielt
Pegnitz 1355 die Stadtrechte. Die von schönen Höhenzügen
umgebene Stadt zählt heute etwa 15 000 Einwohner.
Nahe beim Schloßberg (543 m) befindet sich die Pegnitzquelle,
eine typische Karstquelle, nach der Pegnitz seinen Namen hat. Weitere Sehenswürdigkeiten
in Pegnitz sind drei Kirchen, das mittelalterliche Alte Rathaus mit sehr
schönem Fachwerk, die Zaußenmühle an der Pegnitzquelle,
der Wasserberg mit dem "Karstwunder" (ein 320 m langer unterirdischer
Wasserlauf), das Wildgehege im Veldensteiner Forst und vieles mehr.
Pegnitz mit seinem Umland ist ein ideales Wandergebiet und im Sommer
wie im Winter eine Reise wert.