Minimal heißt dabei: Es gibt - bis auf Ähnlichkeit -
kein perfektes Quadrat, das sich in weniger paarweise verschiedengroße
Quadrate zerlegen läßt.
Die Zahlen in den Teilquadraten geben dabei die jeweiligen Seitenlängen an.
Perfekte Quadrate sind selbstähnliche Figuren. Die Teilfiguren treten
allerdings alle in unterschiedlicher Größe auf. Somit muß eine verallgemeinerte
Dimensionsformel angewandt werden, wenn man den Dimensionswert 2 (den ein
Quadrat ja hat) bestätigen will.
Für obiges perfekte Quadrat müßte also gelten:
(2/112)d+(4/112)d+(6/112)d+(7/112)d + . . . + (50/112)d=1
Will man die Dimensionsformel bestätigen, so genügt es nachzuprüfen (was leicht mit den Taschenrechner geschehen kann), ob gilt:
22+42+62+72+ . . . +422 + 502 = 1122 .