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Vorwort

Die Idee einer dynamischen Darstellung von Verfolgungsproblemen liegt auf der Hand und wurde schon früher verwirklicht. Beispielsweise von Georg Schierscher, der mit Hilfe von Turtlegraphiken (das Prozedurenpaket wurde in Turbo-Pascal programmiert) die Verfolgung am Bildschirm simulierte und von der Erlebniswelt einer derartigen Darstellung überzeugt war. Prof. Dr. P. Baptist am Lehrstuhl für Mathematik und ihre Didaktik an der Universität Bayreuth erhielt Kenntnis von G. Schierschers Erfahrungen und regte wiederum mich dazu an, das Programmieren von Verfolgungen mit Hilfe der Programmiersprache Java als Zulassungsarbeitsthema zu bearbeiten. Der Vorteil dieser Art der Verfolgungsdarstellung liegt auf der Hand: Eine dynamische Veröffentlichung der Verfolgungsprobleme wird dadurch möglich.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Prof. Dr. P. Baptist für seine Unterstützung herzlich bedanken. Mein Dank gilt ihm auch dahingegen, daß er es mir überhaupt ermöglicht hat, ein derartiges Projekt in Angriff zu nehmen. Als anfänglicher Programmierneuling bin ich um jede Erfahrung dankbar, die ich in Bezug auf Programmierung und Veröffentlichung im WWW machen durfte. Ein besonderer Dank gilt dabei Dr. A. Wassermann am Lehrstuhl von Prof. Baptist, der mir bei auftretenden technischen Problemen stets mit Rat und Tat zur Seite stand. Auch möchte ich mich bei Karin Müller für ihren stets aufbauenden Empfang am Lehrstuhl bedanken. Mein abschließender Dank richtet sich an all diejenigen, die per e-mail Bezug auf meine vorab im Internet veröffentlichten Versionen nahmen: Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, daß meine Arbeit im schulischen wie auch universitären Bereich Beachtung findet!


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Susanne Neuhaeusler
12/18/1997